Marianne Ach


































Von Gestern eine Spur

Fluchtgedanken - Marianne Achs neuer Tagebuchroman

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PDF-Leseprobe

Sabine Reithmaier
Süddeutsche Zeitung - 05.05.2017


Gedankliche Expeditionen ins Salzland

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Florian Sendtner
Mittelbayerische - 15.03.2017


Vom Glück der Freiheit

"Warum die Münchner Autorin Marianne Ach in Gefängnissen liest – und in der Trambahn schreibt"

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Manuela Schauer
Münchner Merkur - 10.03.2015


Portrait

Nonne, Lehrerin, Schriftstellerin
"Geprägt von den Ecken und Kanten der Oberpfalz und des Klosters: die ungewöhnliche Lebensgeschichte der Marianne Ach"

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Hans Kratzer
Süddeutsche Zeitung - 14.01.2011


Am Horizont kein Zeichen

"Vielfach findet sich der Leser in den bescrhriebenen Personen wieder, kann sich einfühlen, sucht und entdeckt seine eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte."

Der Neue Tag

"Mit ihrem lesebuchartigen, niveauvollen Erzählband hat die Schriftstellerin klassische Akzente gesetzt, ja literarische Weichen gestellt, von denen noch zu hören sein wird. Besonders bei jungen Lesern wird das neue Buch starke Aufmerksamkeit erzielen."

Bernhard M. Baron
Publizist

"Kaum ein überflüssiges Wort verliert die Schriftstellerin bei der Beschreibung von Szenen aus dem Leben der Figuren. Sie trifft immer den Kern des Problems. Ihr dichter Schreibstil entfaltet beim Lesen eine regelrechte Sogwirkung."

Simone Bernard
Passauer Neue Presse, 2015


Glück ist ein seltener Vogel

"Mit präzisen, knappen und eindrucksvollen Metaphern, einer Montagetechnik aus Dialogspuren und Erinnerungsbildern und ihrem Gespür für Satzrhythmus und den Leerstellen zwischen den Zeilen versprechen die Texte der Schriftstellerin auch jenseits der Geschichten ein ästhetisches Spracherlebnis."

Irene Fritz
Expuls 2010


Winterherzen

"Schon die ersten paar Sätze haben mich in Bann geschlagen...."

Klaus Merz, Schweizer Schriftsteller

"Ihre unverkennbar klare Sprache, die kurz angebunden und emotionslos die Geschichte zwischen den Zeilen erzählt, entspricht den kargen Dialogen im Telegrammstil, in denen nur das Nötigste gesagt wird. Den Rest kann man sich denken. Dass alles in der Gegenwart erzählt wird, macht die Sprache noch eindringlicher und nimmt dem Leser die Distanz. Marianne Ach kalkuliert die Besonderheit ihres Stils nicht, die Sätze 'kommen wie von selbst zueinander.'"

Ines Kohl
Landshuter Zeitung - Juli 2008

"Hungriger Roman aus einer kargen Kindheitszeit, der Herzen zu jeder Jahreszeit berührt. Eigenwillig, originär, eine leise Entdeckung."

Buchjournal - Ausgabe Sommer 2008


Der Blechsoldat

"... eine bitterharte Geschichte von großer Eindringlichkeit und Wucht. Es braucht einige Zeit, bis sich der Leser orientiert: Wo und wann spielt die Geschichte eigentlich? Marianne Ach spart, wo sie nur kann. Wie da ein Metzgermeister und seine Frau mit einem Dienstmädl umspringen...ist das heute noch vorstellbar? Schließlich wird es deutlich: Es müssen die Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg sein. Und da herrscht noch ein anderer Wind, da wird selbstverständlich Macht ausgeübt, auch sexuelle. Drei kurze Dialogzeilen braucht Marianne Ach, um das deutlich zu machen: Der Metzgermeister sagt: 'Lange wart ich nicht mehr. Lass deine Kammer offen! Die Kammer? Das ist nicht anständig.' 'Muss es auch nicht sein.' Der Übergriff bleibt nicht ohne Folgen. Es kommt ein behindertes Mädchen auf die Welt. Mittlerweile ist Krieg, mittlerweile herrschen die Nazis. Mit viel Glück überlebt Margarete. Marianne Achs Buch trägt eine Widmung: 'Für Margarete und alle, die ihr zum Überleben verholfen haben.' Und man versteht."

B. Setzwein
Bayerische Staatszeitung - Ausgabe August/September 2008


Goldmarie Pechmarie

"Schmal sieht das Bändchen aus neben dem breiten Klostermann-Rücken; an einem Abend hat man es durchgelesen - und man legt es nicht eher weg! Marianne Achs Debütroman hat nichts von epischer Breite, ausladende Naturschilderungen sind hier nicht zu finden, die Sätze sind bis zur Schroffheit knapp und geradlinig ... ab der ersten Seite ist man mitgerissen. Die Thematik ähnelt der von Klostermann: Es geht um Heimat und um menschliche Leidenschaften. Mit raffinierter Kunstlosigkeit legt Marianne Ach den Abgrund unter der Oberfläche der Menschen offen. Diese Autorin hat im ersten von ihr veröffentlichten Roman eine eigene Sprache gefunden."

Eva Bauernfeind
Lichtung - Ausgabe Juli 2009